VW SP2 Home
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TIMELESS STYLING FROM THE EARLY 70th



Herzlich willkommen


auf der Homepage zu meinem vw SP2.

 

Der vw SP2 ist ein wenig bekanntes Fahrzeug. 

Er wurde zwischen 1972 und 1976 gebaut.

 

Meistens wird der vw SP2 für einen Kunststoffbausatz auf Käferbasis gehalten, und zum Beispiel mit dem PUMA verwechselt.

Wie der PUMA stammt er aus Brasilien, ist jedoch eine eigene Entwicklung mit Stahl-Karosserie von VW do Brasil, entstanden unter dem damaligen Leiter Dr.Ing.e.h. Rudolf Leiding. Der Designer war Márcio Lima Piancastelli.



A warm welcome


on the homepage to my vw SP2.

 

The vw SP2 is a little-known vehicle. 
It was built between 1972 and 1976.

 

Usually the vw SP2 is believed to be a plasic kit on a beetle-chassis, or people think, it is a PUMA.

As thePUMA it is from Brazil, but with a steel body from VW do Brasil, developed an manufactured under the CEO Dr.Ing.e.h. Rudolf Leiding. Responsible for the styling was Márcio Lima Piancastelli.

1972 gebaut in der Farbe "Verde Hippie"

Manufactured in 1972 - the color "verde hippie"

1988 Ankunft in Deutschland

1989-1992 Restauration

1992 - heute



A Selection of Creative Work

Historie / History - VW SP2

Gebaut wurde der vw SP2 überwiegend bei Karmann Ghia do Brasil, in Mischfertigung mit dem Karmann Ghia TC.

 

Ein ehemaliger Mitarbeiter in Brasilien:

  • Große Teile aus Stahl wie Dach, Türen, Motorhaube usw. wurden bei VW do Brasil hergestellt und wurden in die Karmann Ghia Fabrik geliefert.
  • Kleine Stahlteile wurden bei Karmann Ghia hergestellt.
  • Die Karosserie wurde bei Karmann Ghia montiert.
  • Die Karosserie wurde zu VW do Brasil gebracht und dort lackiert, weil Karmann Ghia nicht die erforderliche Qualität liefern konnte.
  • Die Rest- und Finisharbeiten an der Karosserie und die Montage von Anbauteilen an der Karosserie machte Karmann Ghia.
  • Die Plattform mit allen mechanischen Teilen (Achsen, Motor etc.) baute VW do Brasil.
  • Karmann Ghia hat die Karosserie auf das Chassis montiert und das Fahrzeug komplettiert.

Projekt X:

In Brasilien wurde das "Projekt X" 1971 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.


Deutlich unterschiedlich zum Serienfahrzeug sind der Türfugenverlauf vorne  und  die doppelten Auspuffendrohre.

 

Aus dem Projekt X entstanden schließlich der

  • SP 1 (1600 ccm/54 PS DIN) und der
  • SP 2 (1700 ccm/65 PS DIN sowie bessere Ausstattung).


Historische Unterlagen zeigen, dass VW do Brasil das Projekt X "under cover" vorangetrieben hat und der Mutterkonzern weitgehend vor vollendete Tatsachen gestellt wurde.


Teilweise findet man verblüffende Konstruktionen, die Armaturentafel und die drei Mittelkonsolen-Elemente meines SP2 haben ein handlaminiertes GFK-Grundgerüst, das dann in einem Werkzeug PU-umschäumt wurde. Damit wurden hohe Werkzeuginvestitionen für Formteile eingespart. Vielleicht waren die Werkzeuge auch noch nicht alle fertig, da mein SP2 aus den ersten Produktionsmonaten stammt. 

 

Mit etwas gutem Willen hätte man ihn sicherlich auch hierzulande verkaufen können, möglicherweise als Karmann oder Porsche SP2. Die Leistung hätte man mit einem Typ 4 Motor aus dem Porsche 914 aufbessern können, der hineinpasst.
Letztlich wurde der SP2 hauptsächlich in Südamerika verkauft, ausserdem noch im arabischen Raum sowie in einigen Ländern Afrikas. Nach Nigeria wurden komplette CKD-Teilesätze für die Montage von Fahrzeugen geliefert.
Ein Engagement der Wolfsburger Muttergesellschaft, das Fahrzeug weiter zu vermarkten und weiterzuentwickeln, wurde wohl durch das Ende der luftgekühlten und heckgetriebenen Käfer-Epoche verhindert. Das Werk in Nigeria wurde Jahrzehnte nicht betrieben. Aktuell scheint es jedoch wieder aufzuleben.

 

Es gibt verschiedene Angaben über die gebaute Stückzahl vom SP2. Eine brasilianische Zeitschrift schrieb zum 20-jährigen Jubiläum, daß im ersten Produktionshalbjahr 1972 fast 3000 Stück verkauft wurden. Die Stückzahl fiel dann aber rapide ab. 1976 sollen es noch ganze 100 Stück gewesen sein, worauf die Produktion eingestellt wurde. Insgesamt waren es wohl zwischen 10205 und 11123 Fahrzeuge, inklusive eines verschwindend geringen Anteils an vw SP1

The vw SP2 was mainly build with the help of Karmann Ghia do Brasil, in mix-production with the Karmann Ghia TC.

 

A former employee said:

  • Large parts made of steel like roof, doors, bonnet etc. were produced at VW do Brasil and delivered to the Karmann Ghia factory.

  • Small steel parts were manufactured by Karmann Ghia.

  • The body was assembled at Karmann Ghia.

  • The body was brought to VW do Brasil and painted there because Karmann Ghia could not deliver the required quality.

  • Karmann Ghia did the remaining and finishing work on the body and the assembly of add-on parts on the body.

  • The platform with all mechanical parts (axles, engine etc.) was built by VW do Brasil.

  • Karmann Ghia mounted the body on the chassis and completed the vehicle.

Projekt X:

The "Projekt X" was presentet to the public in 1971 in Brazil.


The door gaps and the exhaust are different to the later series version.

 

From the Projekt X two versions were developed

  • SP 1 (1600 ccm/54 PS DIN) and the
  • SP 2 (1700 ccm/65 PS DIN wtith more features).


Historical documents show, that VW do Brasil pushed the Projekt X "under cover" and the head quarter was faced with facts that were mostly already reality.


Partially there are stunning design details, the instrument panel and the centre consoles of my SP2 are made of hand laminated structures, then moulded with PU foam. This way tooling costs were reduced. Probably the tooling was not finised, who knows, because my SP2 is one of the first year. 

 

With some good will, it could have been sold in Germany and Europe as a Karmann or Porsche SP2. The performance could have been improved by Typ 4 engines out of the Porsche 914 that fits.
At the end the SP2 was mainly sold to South America, aditionally some arabic countries and a few in Africa. To Nigeria they brought complete CKD-kits.


The headquarter obviously decided the end of the aircoold aera outside South America and this killed the SP2. Interesting: The Nigeria factory was cloed down at that time but seems to be revived now after ages for new products.

 

The information about the totally build cars varies. A Brazilian journal writes at the 20 anniversary, that in the first half year in 1972 narly 3000 were sold. But then rapidly declining. 1976 only 100 were sold, then production ended. In total it was between 10205 and 11123, inklusive very few vw SP1

In bester Gesellschaft:

Auch der Skoda hat Heckmotor

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